Aufruhr am Gymnasium – aus aktuellem Anlass (Beitrag 2/2017)

Eigentlich wollten wir heute zu einer anderen Thematik bloggen, aber ganz spontan haben wir uns um entschieden. Drei Schüler eines rheinland-pfälzischen Gymnasiums haben uns kontaktiert und gebeten, über die aktuelle Situation an ihrer Schule zu berichten. Wir sind schon ein wenig gerührt zu erfahren, wer alles so unseren Blog liest; mit Schülern hätten wir nicht unbedingt gerechnet und es freut uns umso mehr. Nach langem hin und her des Überlegens und nach Einholen eines juristischen Rats bei einem lieben Freund verzichten wir an dieser Stelle auf die Benennung des Gymnasiums und des Ortes. Der Angelegenheit an sich tut es sicher keinen Abbruch, die Schüler und wir bleiben jedoch auf der „sicheren Seite“.

Vor zwei Tagen ereignete sich Unglaubliches an einem Gymnasium des nördlichen Rheinland-Pfalz. Quasi über Nacht hatte sich ein Zettel zu einem im Schulhaus hängenden Plakat gesellt. Als am Morgen die Schüler- und Lehrerschaft eintrudelten, klickten die Linsen sämtlicher (Schüler-)Handys, die Zettel-Botschaft verteilte sich rasend durch alle üblichen Netzwerke.

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Plakat   (Quelle: http://courageshop.schule-ohne-rassismus.org/media/image/thumbnail/plakat-A1-miteinander-4c-pantone2018C-noBMFSJF_720x600.jpg)                                                                                                                                                    Zettel (nochmals abgetippt, um den Namen der Schule zu schützen)

Die Diskussionen begannen und nahmen in sämtlichen Chatrooms bis weit in die Nacht hinein kein Ende. Nach vorliegenden Informationen sollen sich ca. 75% der Diskussionsteilnehmer für den Zettel ausgesprochen haben, sie stimmten ihm zu.

Am nächsten Morgen war der Zettel verschwunden, wen verwundert das… Die Schulleitung hielt sich den gesamten Schultag über in Deckung, kein Statement, weder mündlich noch schriftlich. Lediglich die Schülervertretung (SV) wurde zum Gespräch einbestellt, was ihr wohl ganz recht war, da auch sie mit dem Zettel unter Beschuss geraten war. Das Gesprächsergebnis visualisierte sich ein paar Stunden später dadurch, dass der ursprüngliche Zettel wieder ausgehängt wurde, an anderer Stelle im Schulhaus, geschwärzt an einigen Stellen. Ihm gesellte sich ein Schreiben der SV hinzu, die sich natürlich empört und vehement wehrend zu dem Zettel äußerte. Stark bewacht von Lehrern der Schule hingen nun beide Schriftstücke zentral platziert aus, in Scharen strömten die Leute herbei um zu schauen, zu lesen, zu kommentieren und ….zu fotografieren. Das sollten die Bewacher eigentlich verhindern, genauso wie Verunstaltungen, doch unsere beiden Informanten schafften es trotzdem.

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Was zeigt uns diese Situation? Ganz eindeutig eine doch ziemlich überrannte und hilflose Schulleitung, die sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert im Umgang mit der Gesamtsituation, allerdings jedoch eine seit Jahren immer wieder zu beobachtende Verhaltensstruktur bei Schulleitungen unseres Landes: `Wir äußern uns mal lieber nicht dazu, der Kritik nehmen wir uns ja sowieso nicht an und, wir haben damit ja auch eigentlich gar nichts zu tun – wir halten lieber mal den Deckel darüber und legen Stillschweigen an den Tag`. Und wir sehen eine Schulleitung, die sich in ihrer Bedeckung die SV zu Nutze macht (man könnte auch böse denken: missbraucht…ob die SV-Schüler den Text wirklich allein verfassten, wagen wir zu bezweifeln), und diese als unsichtbares Sprachrohr gebraucht.

An diesem Gymnasium liegt ganz offensichtlich einiges im Argen, was allerdings mit dem Deckmantel des Schweigens ignoriert wird. Eine/r oder mehrere müssen zum Mittel einer anonymen Äußerung greifen, um wachzurütteln und offen auszusprechen, was der überwiegende Anteil der Schülerschaft und wohl auch einige Lehrer des hauseigenen Kollegiums denken. Man kann sich sicher darüber streiten, ob man es als mutige Aktion bezeichnen möchte, was der oder die anonymen Schreiber öffentlich bekunden oder ob man es eher als feige empfindet, weil sie sich nicht namentlich zum Inhalt bekennen.

Doch eines sei bedacht: waren es Schüler, liegt vor ihnen der Weg zum Abitur, der von nun an mit Stolpersteinen übersät wäre, hätten sie sich zu erkennen gegeben. Und – wer will an dieser Stelle schon ausschließen, ob es sich nicht eventuell auch um ein oder mehrere Lehrer handelt, die den „Zettel“ verfassten, denen auf diese Weise der Kragen platzt an dieser Schule? Nicht auszudenken, was ihnen passieren würde, wenn sie sich outen…

Nun denn, wir finden es mutig und betrachten die gesamte Aktion als gelungen. Denn wenn sie eins erreicht hat, dann das: alle am Schulleben Beteiligte reden nun darüber, miteinander und gegeneinander – sie reden…

Das Schulleitungsverhalten wollen wir nicht weiter bewerten, dafür wissen wir auch zu wenig aus dem internen Bereich. Darauf zu hoffen, das in einer solchen Situation die Schüler- und Lehrerschaft versammelt wird, die Schulleitung sich öffentlich der Kritik stellt, sachlich diskutiert und reflektiert – ist Utopie und Fehlanzeige zugleich! In RLP wird nicht diskutiert oder sich konstruktiv auseinandergesetzt, hier läuft alles richtig und gut und sauber, wir sind die Besten…so präsentiert man sich tagtäglich von höchster Bildungsebene aus in den Medien.

Nun denn, wer auch immer diesen Beitrag lesen wird (und wir wissen bereits, dass wir auch von über uns in der Hierarchie Stehenden gelesen werden) – die Kommentarbox steht jedermann offen. Nutzt sie und äußert euch, Schüler, Kollegen, Schulleitungsmitglieder, ADD-Beschäftigte und Bedienstete des Bildungsministeriums. Vielleicht haben ja letztere wenigstens über diesen Weg den Mumm in den Knochen, einmal eine sinnvolle Äußerung von sich zu geben.

Das Lehrercafe lädt ein zum Austausch über das Miteinander an dieser oder auch an anderen Schulen. Wie sieht es bei euch aus? Stehen Mobbing, Sexismus, Rassismus, Pöbeleien, Anfeindungen, körperliche Auseinandersetzungen und dergleichen auf dem Alltagsprogramm oder gehört ihr zu einer der wenigen Schulen (aber es gibt sie wirklich!), an der man sich wohl und geborgen fühlt und an der fair bewertet wird?

Wir freuen uns auf zahlreiche Kommentare. LG von Ela und Alexa Kaffeetasse

 

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24 Gedanken zu “Aufruhr am Gymnasium – aus aktuellem Anlass (Beitrag 2/2017)

  1. Das gute Miteinander ist ein erstrebenswerter Zustand. Dazu muss vor allem die obere Führungsebene bereit sein, „Mobbing, Sexismus, Rassismus, Pöbeleien, Anfeindungen, körperliche Auseinandersetzungen und dergleichen“ als Misstände sehen und sie beseitigen. Es braucht einen offenen Dialog mit den Betroffenen und klare Konsequenzen für diejenigen, die sich nicht an die Menschrechte halten wollen, Schüler wie Lehrer, Erzieher oder Eltern.

    Ein Zwischenschritt zur Vermeidung des weit verbreiteten und mehr oder weniger unreflektierten Eigenlobes der Schulen und des gesamten Systems wäre meines Erachtens nach eine regelmäßige externe Evaluation (also z.B. wechselnde Unternehmen oder Institutionen, die komplett außerhalb der Schulbehörde stehen und die Schulen anhand klarer Kriterien prüft, die Schulbehörde würde dann die Konsequenzen ziehen).

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    • Das sehen wir auch so. Aber Konsequenzen sind gerade bei Mobbing schwierig. Wir haben irgendwo gelesen, dass es lediglich bei Stalking Strafen gibt. Und bei Sexismus ist es ja auch schon schwierig, zu beurteilen, wo es anfängt. Die Schülerin mit dem freizügigen Dekollete oder der Lehrer, der reinschaut und dafür gute Noten gibt? Vielleicht ein nicht so gutes Miteinander auch etwas mit dem immer stärkeren Werteverlust in unserer Gesellschaft zu tun. Es bleibt wohl schwierig, dieses Thema.

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  2. Ich glaube, da könnte man an fast allen Schulen bei uns einen Zettel aushängen. Auch ohne Plakat – es wird gemobbt zwischen Schülern, zwischen Lehrern und Schülern und zwischen Lehrern. Bekannt ist es wohl, aber keiner unternimmt etwas. Weil es sich keiner traut. Und warum? Weil mehr als inkompetente Schulleitungen sich nicht ihr so bequemes Nest beschmutzen wollen. Kritik nicht erwünscht? Wie wahr!
    Ein Lehrer aus dem Westerwald

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  3. Ich denke, dass das bei weitem nicht die einzigste Schule ist, es ist verbreiteter als man denkt.
    Und es fängt ganz oben an…und da müsste man ansetzen….denn es wird von oben nach unten weitergegeben.

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    • Ja, da sagst du was. Wir haben in der Zwischenzeit weitere E-Mails bekommen mit der Bitte um einen Bericht auf dieser Seite. Wir sind uns bewusst, dass es zu diesem Thema viele Geschichten gibt. Wir wollen aber nicht nur noch darüber bloggen.

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  4. Ich war ein Mitarbeiter der AQS. Dieses war eine Agentur, die die Qualität in Schulen überprüfte und Hinweise zur Verbesserung derselben vermittelte. Solche Missstände, wie im Beitrag dargestellt, sind mir und meinem mich begleitenden Team in Besuchen an verschiedenen Schulen in ganz RLP aufgefallen. Eine Rückmeldung an die Verantwortlichen des Ministeriums erfolgte, eine Reaktion darauf gab es nie. Stattdessen schaffte man uns ab, rationalisierte uns weg, räumte uns aus dem Weg. Qualität wird in der Bildungslandschaft RLP vorgegaukelt, Qualitätskontrollen sind nicht erwünscht. Dieser Rationalisierungsprozess kam vielen Schulleitungen sehr entgegen. Gern gesehene Gäste waren wir nie. Bedenkliche Grüße aus Koblenz

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    • Hallo Konrad, vielen Dank für deinen Kommentar. Er erweitert den Beitrag. Bedenklich, wie du in der Verabschiedung schreibst, empfinden wir das Nichtreagieren des Ministeriums sowie das Abschaffen der AQS.

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  5. Ich finde es mutig von den Dreien, weil sie sich in ihrem Schreiben zumindest beinahe zu erkennen geben. Wenn auch womöglich unbewusst. Das Thema wirft mehrere Fragen auf: Ich denke nicht, dass die Schulleitung falsch reagiert hat, ich finde es zumindest besonnener, als einen spontanen Schnellschuss abzufeuern. Alles Weitere vermag ich aber nicht zu bewerten.

    Ich gebe zu, ich habe mich auch ein bisschen geärgert. Oder bestätigt gefühlt, je nachdem. Für mich war Schule als Schüler in erster Linie ein Ort der Wissensvermittlung. Viel mehr kann sie nicht leisten und darf sie auch nicht leisten dürfen, ich reagiere auf Konzepte a la Dewey hochgradig allergisch. Weil man nur die zugrundeliegende Ideologie austauschen muss, um statt Demokratie Unfug zu befördern. Und weil Schule nicht der Lebensmittelpunkt sein sollte.

    Ich finde es ein wenig traurig, wenn SuS sich in der Schule allzu wohl finden, weil da draußen auch noch mehr vom Leben zu sehen ist als nur die Schule. Angebote in die Schule zu holen macht diese Angebote zu schulischen Angeboten. Dieses Ding mit seinem Erziehungsauftrag wird dadurch immer mächtiger und bestimmt das Leben der SuS immer mehr. Das ist mir unheimlich.

    Ein Miteinander muss es geben, deshalb haben die Drei mit ihrer Kritik recht. Da geht es um respektvolles und wertschätzendes Verhalten. Ob es ein Miteinander, „echte Gemeinschaft“ braucht … Sagen wir es so: Ich zolle dem jugendlichen Idealismus, der sich so etwas wünscht, meinen Respekt.

    Ein Nachsatz noch, weil ich ja nicht den Beitrag allein gelesen habe: Mir sträuben sich ja die Haare bei den bösen Worten in den Kommentaren, also die Worte „Evaluation“ und „klare Kriterien“. Ich sehe nämlich keine Möglichkeit, subjektive Werte objektiv zu evaluieren ohne sich in massive normative Schwierigkeiten zu stürzen, denn: Was soll eine Schule sein? Lebenswert? Okay. Wie misst man das objektiv? Zahl der AGs, Feste, Notarzteinsätze pro Woche? Oder werden alle Beteiligten gebeten, ihr Wohlbefinden in der Schule auf einer Skala von 1-10 einzuschätzen? Sicherlich gibt es Kennziffern, die Trends angeben, aber Statistiken neigen dazu, Objektivität vorzugaukeln, die es gar nicht gibt.

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  6. Ich arbeite, Gott seis gedankt, an einer wirklich guten Grundschule. Allerdings sind wir auch nur ein sehr kleines Kollegium, verstehen uns gut und haben im doch sehr ländlichen Raum auch eine nette Elternschaft und liebe Kinder. Alles also Idealbedingungen, ich kenne allerdings auch aus Erzählungen von Freunden, dass sich an ihren Schulen Dinge ereignen, wie sie der Beitrag berichtet. Auffällig, es handelt sich immer um große Schulen mit mehr als 60 Kollegen. Dass Schüler, ohne sich namentlich zu benennen, auf diesem Weg Luft verschaffen, kann ich verstehen. Sicher gab es für sie keine andere Möglichkeit, sicher bietet diese Schule keine andere Möglichkeit. Und wie ihr, und damit gleich mal ein dickes Lob für euren Blog, schon richtig bemerkt, nun reden endlich mal alle zumindest über die ganzen Probleme, die diese Schule in sich trägt.
    Zum letzten Kommentar, von Zeilenende (süßer Name), muss ich allerdings in einer Sache widersprechen. Schule ist nicht nur ein Ort der Wissensvermittlung. Darf er auch nicht sein. Wir haben soviele Ganztagsschulen, in denen Schüler sich täglich 8 Stunden (ein Drittel des Tages) aufhalten. Da ist schon wichtig, dass man sich wohlfühlt.

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  7. Ich möchte mal für die Schulleitung eine Bresche schlagen. Was viele Kollegen nicht wissen, Schulleitungen befinden sich in sogenannten Sandwichpositonen. Sie stehen zwischen dem gesamten Kollegium und der Bezirksregierung, zwischen den Elternhäusern ud den Kollegen usw. Dass sich in dieser oben beschriebenen Angelegenheit Schulleitung erstmal zurückhält, ist nachvollziehbar. Da Schüler den Zettel ausgehängt, regeln es die Schüler vielleicht auch untereinander. Der Weg über die SV ist also gut gewählt. Und das Lehrer den Zettel geschrieben haben könnten halte ich für unrealistisch.

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    • Danke für den Kommentar, Dr. Magelli. Wie man sieht, gehen die Meinungen deutlich auseinander. Aber dafür sind die Kommentare ja da und das finden wir auch gut so. So kommen vielleicht Diskussionen auch außerhalb unseres Blogs in Gang.

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  8. Miteinander an Schulen? In RLP? Vergiss es! Komplett. So etwas gibt es nur ganz selten. Schul-TÜV ist eine gute Angelegenheit, sie deckt zumindest durch Befragungen einige Sachen auf. Doch führen diese nicht zu Veränderungen. Mitarbeiter solcher Institutionen haben keine Handhabe, sie beraten lediglich. Und selbst wenn sie etwas unternehmen dürften, gegen Charaktere kommen sie dann auch nicht an. Mobbing liegt tief im Innern eines Menschen verwurzelt, er ist neidisch auf andere und selbst schwach, darum mobbt er. Sexismus entwickelt sich im Laufe des Lebens. Das ändert kein Lehrerkollege, kein Mitschüler, kein Elternteil. Sanktionen bei Auffälligkeiten? Gibt es für auffällige Schüler, aber auch erst nach unzähligen Gesprächen und Vorkommnissen. Gegen Lehrer, so gut wie nie. Es wird alles so bleiben wie es ist. Daran ändert auch dieser Blog nichts.

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  9. Gutes Miteinander sollte oberstes Ziel sein, in jeder Schule und überall dort, wo Menschen zusammen kommen. Und ich kann S. nur zustimmen, dass vor allem die oberste Führungsebene bereit sein muss, Mobbing zu sehen, zu erkennen und abzuschaffen. Es ist mit viel Mühe und Aufwand verbunden, vorhandenes Mobbing zu bekämpfen. Viele Vertreter von schulischen Führungsebenen scheuen sich davor, aber auch davor, Verantwortung zu übernehmen. Denn wie man an dieser Schule sehen kann, „liegt einiges im Argen“ und die Schulleitung schweigt. Ihr liegt also vermutliches doch nichts an einem guten Miteinander, dann hätte man sich das Plakat tatsächlich auch sparen können.
    Herzliche Grüße aus Simmern

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  10. Ich verfolge Ihren Blog schon etwas länger und möchte Sie loben dafür. Wie Sie zumeist miz einem lachenden Auge die Schulwelt in RLP beleuchten finde ich hervorragend. Und dass Sie mit diesem Beitrag sogar Schülern die Möglichkeit bieten, etwas zu offenbaren, was ansonsten wieder verschwiegen worden wäre, finde ich auch von Ihnen mutig und gratuliere Ihnen recht herzlich dazu. Machen Sie bitte weiter so, es ist immer sehr erfrischend, das Lehrercafe zu besuchen. Viele Grüße aus Neustadt an der Weinstraße. Ruth K.

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